Die INMO GO3 startete auf der IFA 2026 in Berlin (4. bis 8. September) und wurde als Honoree bei den IFA Innovation Awards ausgezeichnet — Kategorie Best in IFA Next & Emerging Technologies. INMOs neue KI-Brille bringt binokulares Micro-LED, 98+ Sprachen, magnetisch wechselbaren Akku und Open-Ear-Audio in einen 58-Gramm-Rahmen. Verkauf läuft über inmoxr.com ab 599 US-Dollar. Wer die GO3 gegen etablierte KI-Brillen einordnen will, findet im INMO GO3 Review alle Specs — in der zweiten Hälfte dieses Artikels vergleichen wir sie mit Even Realities G2, RayNeo iO und Ray-Ban Meta.
Das Wichtigste in Kürze
- IFA Innovation Award 2026: INMO GO3 als Honoree in IFA Next & Emerging Technologies
- Release: Verkaufsstart 4. September 2026, Demos am Stand H25-159, Messe bis 8. September
- Hardware: ca. 58 g, grünes 640×480-HUD, 1500 Nits, 270-mAh-Wechselakku (Tausch in ~5 s)
- KI: 98+ Sprachen, Teleprompter, HERE-Navigation, ChatGPT und Gemini
- Kamera: eingebaut mit physischem Cover — Foto-Übersetzung, kurze Clips, blockierbar im Alltag
- Preis: 599 US-Dollar über den INMO-Shop
- Vergleich: Even G2, RayNeo iO, Ray-Ban Meta — drei andere KI-Brillen-Typen im Check unten
IFA 2026: Award-Gewinner in IFA Next
Die IFA Innovation Awards werden im Rahmen der Messe vergeben — 2026 erstmals mit eigener Preisverleihung. INMO nutzt IFA Next als Bühne für Wearables und KI-Hardware und präsentiert die GO3 mit Live-Demos zu Übersetzung, Teleprompter, Navigation und Meeting-Zusammenfassungen.
Die Auszeichnung bestätigt den Trend: KI-Brillen spalten sich 2026 in klare Typen — Kamera-Allrounder wie Meta, Text-HUDs wie Even und RayNeo, Übersetzer-Brillen wie die ältere INMO GO 2 und Hybrid-Modelle wie die GO3 mit Display, Audio, optionaler Kamera und Wechselakku. In der Smartglasses-Übersicht auf der Startseite siehst du alle Kategorien auf einen Blick.
INMO GO3: Release, Specs und Alltags-KI
INMO positioniert die GO3 als Alltags-KI-Plattform, nicht als reine Übersetzer-Brille. Der Rahmen nutzt 8-mm-Bügel und Aluminium, vier Fassungsstile und optionale Korrekturgläser. Im Glas erscheinen Untertitel, Teleprompter-Zeilen, Navigations-Minimap und KI-Antworten — binokular grün, 640×480 Pixel, 1500 Nits, etwa 30 Grad Sichtfeld.
Übersetzung steht im Zentrum: INMO nennt 98+ Sprachen online, Offline-Pakete je nach Smartphone-OS und Zwei-Wege-Dialog über die GO-Taste am Bügel. Open-Ear-Lautsprecher liefern Audio direkt an das Ohr — praktisch für Reisegespräche, anders als bei HUD-only-Modellen ohne Lautsprecher.
Der magnetische 270-mAh-Akku ist der Release-Hebel für lange Tage: INMO nennt pro Zelle grob drei Stunden Übersetzung, das Ladecase liefert zwei Ersatzzellen. Wer den ganzen Tag Untertitel oder Teleprompter braucht, tauscht die Zelle statt ans Ladekabel zu gehen.
Softwareseitig kommen ChatGPT, Gemini, automatische Meeting-Transkription mit KI-Zusammenfassung, HERE-Maps-Navigation und Benachrichtigungen im Glas dazu. Die Kamera dient Foto-Übersetzung, Bilderkennung und kurzen Clips — mit mechanischem Cover, wenn du sie nicht brauchst. Das ist kein Meta-Dauer-POV, aber auch keine kameralose Brille wie Even oder RayNeo iO.
Für wen lohnt sich die GO3 zum Release?
Die GO3 passt, wenn du HUD plus Open-Ear, Wechselakku und breite KI-Funktionen in einer Brille willst und den Kameraschutz als fairen Kompromiss siehst. Reisende, Vortragende, Messebesucher und internationale Teams sind die naheliegenden Zielgruppen.
Wer nur Text im Glas ohne Audio will, schaut eher zur RayNeo iO. Wer maximale Kameralosigkeit sucht, zur Even G2. Wer Clips, Meta AI und Social will, zur Ray-Ban Meta. Die GO3 liegt dazwischen — Produktivitäts-HUD mit KI und optionalem Kameramodul.
KI-Brillen-Vergleich: GO3 vs. Even G2 vs. RayNeo iO vs. Ray-Ban Meta
Ab hier ordnen wir die INMO GO3 neben drei etablierten KI-Brillen-Typen ein — nicht nur kameralose Modelle, sondern die wichtigsten Alternativen für deutsche Käufer 2026:
| Modell | Gewicht | Kamera | Display | Audio | Sweet Spot |
|---|---|---|---|---|---|
| INMO GO3 | ca. 58 g | ja, mit Cover | Grün 640×480, binokular | Open-Ear | IFA-Award, Übersetzung, Wechselakku, Alltags-KI |
| Even Realities G2 | ca. 36 g | keine | Grün 640×350, binokular | keine | Meetings, Conversate, maximal diskret |
| RayNeo iO | ca. 33–37 g | keine | Grün Waveguide, binokular | keine | Leichtestes HUD, EU-Start IFA 2026 |
| Ray-Ban Meta | ca. 49 g | ja, dauerhaft | keines | Open-Ear | Kamera, Meta AI, Alltag, Social |
Even Realities G2 — HUD ohne Kamera und ohne Lautsprecher
Die Even Realities G2 bleibt die diskreteste KI-Brille für Meetings in Europa. Conversate, Teleprompter, Prep Notes — keine Linse, kein Speaker. Gegen die GO3 gewinnt Even bei Datenschutz und Gewicht (ca. 36 g). Die GO3 bietet dafür Übersetzung mit Open-Ear, Navigation und Wechselakku. Wer in Deutschland null Kamera will, bleibt bei Even.
RayNeo iO — leichtestes HUD mit EU-Verfügbarkeit
Die RayNeo iO startete ebenfalls auf der IFA 2026 in Europa — ohne Kamera, mit Smart Crown und Knochensensor. Sie ist leichter als GO3 und Even und stark auf Transkription und Widgets getrimmt. Audio läuft über das Handy. Wer ein minimales Text-HUD will, ist hier richtig. Wer Dolmetschen mit Sound aus der Brille braucht, liegt bei der GO3.
Ray-Ban Meta — Kamera-KI statt Display
Die Ray-Ban Meta ist der Alltags-Gegentyp zur GO3: Kamera und Meta AI im Fokus, kein HUD im Glas. Clips, Anrufe, Sprachassistent — dafür keine Untertitel im Sichtfeld. Wer Filmen und Social will, nimmt Meta. Wer Text, Übersetzung und Teleprompter im Glas braucht, ist bei INMO, Even oder RayNeo besser.
INMO GO3 — IFA-Sieger im Hybrid-Segment
Die GO3 gewinnt den IFA Innovation Award 2026, weil sie Display-KI, Open-Ear, Wechselakku und breites Software-Paket vereint. Sie ist kein Meta-Ersatz und keine reine Meeting-Brille wie Even. Ihr Feld ist Produktivität plus Reise plus Datenschutz-Kompromiss — Kamera vorhanden, aber zuklappbar.
Fazit: GO3 als IFA-Release — Vergleich nach Brillen-Typ
Die INMO GO3 ist die IFA-2026-News und Innovation-Award-Gewinnerin im Segment HUD plus Alltags-KI. Im KI-Brillen-Vergleich steht sie zwischen Even G2 (kameralos, Meeting), RayNeo iO (kameralos, leicht) und Ray-Ban Meta (Kamera, kein Display). Kein Modell ersetzt die anderen — sie bedienen unterschiedliche Alltags-Szenarien. Alle findest du in der Smartglasses Top 10 und Vergleich.
FAQ zur INMO GO3 und IFA 2026
Was hat die INMO GO3 auf der IFA 2026 gewonnen?
Einen IFA Innovation Award als Honoree in Best in IFA Next & Emerging Technologies. Messe: 4. bis 8. September 2026, Berlin.
Wann ist die INMO GO3 erhältlich?
Verkaufsstart war der 4. September 2026 über inmoxr.com.
Was kostet die GO3?
599 US-Dollar UVP im INMO-Shop.
Hat die GO3 eine Kamera?
Ja — mit physischem Cover. Für strikt kameralose Alternativen siehe Even Realities G2 und RayNeo iO.
Wie unterscheidet sich die GO3 von Ray-Ban Meta?
GO3: HUD, Übersetzung, Teleprompter, Wechselakku. Meta: Kamera-KI, kein Display im Glas, stärker für Clips und Social.


